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Hummelnistkasten aus Spanplatten (System Armin Krenz)
In diesem Nistkastentyp sind folgende Vorteile vereint: Kleinste Abmessungen bei größtmöglichem Nutzraum, sehr einfach herzustellen, preiswert, abwärts gerichteter Gang.
Nachteil: Er benötigt einen wetterfesten Unterstand oder eine entsprechende Abdeckung.
Materialliste: 4 Seitenwände 4 x 25 x 20 (cm), Bodenplatte 25 x 22.4 , Deckel 25 x 27.6 aus 13 mm Spanplatte, innere Doppelwand (als Laufgang) 22.2 x 18.5 (aus19 mm Spanplatte!). Preis mit Zuschnitt ca. 0.366 x 30.00 = 11.00 DM
Neben dem Einflugloch weist dieser Nistkasten noch drei weitere "Duftlöcher" auf, die mit Gaze gesichert sind. Hier sollen die Hummelmotten angelockt werden und auf eine noch anzubringende Klebefalle (permanent Klebefalle von NEUDORFF) abgefangen werden.
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Zum aufgeklappten Deckel ist die hochgezogene vordere Doppelwand mit eingearbeitetem Laufgang (19 mm dicke Spanplatte!) zu sehen. |
Die vorgehängte Laufröhre ist abnehmbar gestaltet. Zum Einsetzen einer Königin wird dieser abgenommen, damit der Weg zum Nistmaterial kürzer und einfacher wird. Bevor die frisch eingesetzte Königin den angebotenen Nistplatz wieder verlässt wird die Laufröhre aber wieder eingehängt. Am Ende der Laufröhre ist ein zusätzliches "Duftloch" angebracht, um die Hummelmotten vom wahren Eingang wegzulocken. |
Mit einer Hummelmotten-Sperre ist der Eingang (bei manueller Betätigung zur Nacht) gesichert. Morgens wird die Klappe durch die erste Hummel, die den Bau verlassen will, selbsttätig aufgestoßen. |
Erstellt am 13.04.01 Letzte Änderung am 19.04.01
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