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Diese Seite widme ich Herrn
Josef Beil
Herr Beil aus Reichenschwand ist für mich der Urvater mechanischer Mottensperren aller Art
Eberhard von Hagen beschreibt in seinem Buch "Hummeln bestimmen, ansiedeln, vermehren, schützen" (s. S. 125) das Kipp-Klötzchen von Josef Beil. Das hat mich angeregt mich mit mechanischen Mottensperren zu befassen. (s. Ende dieser Seite)
Die Mottensperre, gefolgt vom Mottenvorhang führte zur Zweiweg-Mottenklappe, Endstufe der mechanischen Mottensperre
(Historie meiner Entwicklung einer mechanischen Sicherung gegen das Eindringen der Hummelnestmotte Aphomia sociella )
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Luftschacht-Larvensperre: Die Einloch-Mottenklappe hat sich zwar bewährt; aber die schlauen
Motten haben ihre Eier an den Lüftungsgittern abgelegt und so, wenn auch
spärlicher, ihre Brut doch eingeschleust. Die hier gezeigte Konstruktion
soll dieses Schlupfloch nun schließen. Sie besteht im Wesentlichen aus
einer 100-ter Muffe, zwei Abschlussdeckeln und einem 50 mm Innenrohr.
Die Durchführung ist mit einer passgenauen Lochsäge hergestellt und von
innen zusätzlich mit Silikon abgedichtet. Der "Wassergraben" wird mit
Pril-Wasser aufgefüllt, damit die kleinen Mottenlarven nicht über
die Wasseroberfläche zum Ziel gelangen können. Nun bleibt theoretisch
nur noch der Weg nach oben über die Decke um sich von dort, aus dem
Zentrum heraus, entweder
abzuseilen? oder sich einfach fallen zu lassen? Getestet habe ich diese
Technik noch nicht, bin gespannt ob es wieder Überraschungen geben wird!
Bitte nachbauen, ausprobieren und Rückmeldung geben! | |||
![]() Variante 7: Zweiweg-Mottenklappe für Schwegler-Hummelnistkästen v. 28.04.06
I Gravierende gesundheitliche Probleme zwingen mich leider, von diesem Angebot Abstand zu nehmen. Das Modell zeigt das "Innenleben" dieser zweiseitig (hier entweder links am Vorbau oder rechts am Hummelkasten selbst) verwendbaren Zweiweg-Mottenklappe. Die Abmessungen sind so gehalten, dass der gesamte Apparat am Schwegler-Vorbau Platz findet und der Schwegler-Vorbau-Schieber gut geöffnet werden kann. Wichtig! Die transparente Klappe sollte von außen mit Tesa-Krepp so abgeklebt sein, dass für die anfliegende Hummel kein direkter Eingang zu erkennen ist. Ebenso wichtig ist, dass die Tesa-Krepp-Abdeckung ca. 4 mm über der Laufgang-Sohle aufhört um der beim ersten Ausgang hinausstrebenden Hummel zu signalisieren, da geht es ins Freie! An der unteren Auflageseite der Klappe ist die Holzauflage (nur in der Mitte) zu einem winzigen Spalt abgeschliffen, damit die Junghummeln bei ihrem 1. Ausgang auch noch fühlen können, da geht es weiter! Im u.a. Video ist auch zu sehen, dass sie die Fühler in diesen Spalt einführen. Eine weitere sehr wichtige "Kleinigkeit" ist, dass die unten etwa 4 mm überstehende Klappe auch mit Tesa-Krepp abgeklebt und von unten geschwärzt wird. Fehlt diese Kenntlichmachung, stoßen die schlecht sehenden Hummeln gegen die sonst transparente Klappe und geben erschreckt die Suche nach dem Eingang an dieser Stelle auf. Um "Unwinkligkeiten" (fehlender rechter Winkel) auszugleichen, habe ich unten und hinten ein selbstklebendes Fenster-Fugenband zum Ausgleichen vorgesehen (s. Foto eingebauter Zustand). Das hat außerdem den Vorteil, dass das Holz keinen direkten Kontakt mit auftretender Bodennässe hat. Ab sofort stelle ich nur noch diesen Klappentyp her (Foto: Modell "links", als "rechts" auch erhältlich). Bild vom gebrauchsfertigen, eingebauten Zustand Hier Neues Video vom 9.5.06 Zweiweg-Mottenklappe in Aktion Die Video-Aufnahmen zeigen die Betätigung der Zweiweg-Mottenklappe durch die Erstschlupf-Erdhummeln. Spieldauer 1' 14'' , groß 3 MB .
Gebrauchsanweisung: Es gibt zwei grundsätzlich unterschiedliche Situationen, die wie folgt gehändelt werden sollten. 1.) Eine Königin wird (ohne Klappe) eingesetzt oder die Zweiweg-Mottenklappe wird in einem bestehenden Nest nachgerüstet. Das Besondere an dieser Situation ist, dass die Hummeln umgewöhnt werden müssen, vom "Eingang ohne Klappe" auf "Eingang mit Klappe". Nur für diese Situation sollte man Hilfestellung in Form von "Klappenheben" geben, hier realisiert mit einem Zwirnsfaden und einem Stück doppelseitigem Klebeband. Beim Einsetzen einer Königin sollte die Klappe in jedem Falle schon montiert sein (sie wird so auf optischem Wege schon mal mit der Klappe vertraut) aber so weit offen gehalten werden, dass eine Berührung unter allen Umständen vermieden wird. Nach Eintreten einer Nestbindung (ca. 3 - 4 Tage - wenn sie in dieser Zeit rege ein- u. ausgeflogen ist) kann die Klappe so weit abgesenkt werden, dass ein leichter Kontakt entsteht. Dieses kann in den folgenden zwei Tagen gesteigert werden, bis die Klappe ganz geschlossen ist. Der Nestgeruch ist zwar noch nicht voll entwickelt, weil die Königin noch allein ist, doch Vorsicht bei "gebrauchten" Kästen vom Vorjahr, die könnten schon wegweisend für die Motten sein! Ermessenssache also auch, wann die Klappe ganz geschlossen wird! Auf jeden Fall schließen, bevor die erste Brut das Nest verlässt. 2.) Der hinter geschlossener Klappe geborene Nachwuchs braucht die o.a. Hilfestellung nicht! Beim ersten Verlassen lernen sie das Hindernis bereits kennen und landen bei ihrer ersten Rückkehr wirklich "punktgenau" auf der schwarzen Markierung ("schwarzes Loch") unter der etwas überstehenden Klappe. Ich habe bis heute (12.6.06) 55 Zweiweg-Mottenklappen ausgeliefert und nur begeisterte, positive Rückmeldungen erhalten, gerade was das Öffnen der Klappe betrifft, das schaffen auch (eigene Beobachtung) die kleinen Wiesenhummeln mühelos! Kuriosum am Rande: Eine spinnensuchende Kohlmeise hat die Klappe entdeckt und so lange darauf rumgekackt und "gezubbelt", bis sie entfernt war. Ebenso soll auch eine Windbö die Klappe verfrachtet haben. Erfinderische Hummeln klettern auch schon mal seitlich heraus und verkanten die Klappe. Um diesen Situationen zu begegnen empfehle ich, einen kleinen Gummiring doppelt zu nehmen und ihn bildgemäß über die beiden Stifte zu spannen. Den Gummi nicht gegen die Klappe drücken, damit etwas Spiel zum Öffnen bleibt. | |||
Variante 6: Angepasst an andere Rahmenbedingungen Der aufgemalte schwarze Punkt ist eine wichtige Orientierungshilfe für die Hummeln, die bei abgeklebter Mottenklappe (s. Foto oben) gleich an der richtigen Stelle "punktgenau" landen. |
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Variante 5: Zweiweg-Mottenklappen-SperreDie Idee zu dieser Zweiweg-Mottenklappen-Sperre (in beide Richtungen passierbar) gaben mir die Hummeln selbst. Ich habe es in meinem Video vom 14.5.05 dokumentiert ( Video: Mottenklappe in Aktion 19 Sek, 974 Kb). Inzwischen hat auch Harry Abraham bei seinen Hummeln die gleiche Beobachtung gemacht und ebenfalls eine Sperrvorrichtung am 9.7.05 veröffentlicht. Die neue Konstruktion ist wesentlich einfacher geworden und auch für Laien gut nachzubauen. Das obere Holz ist 16 mm und das untere 32 mm hoch (man könnte es auch aus zwei oberen Hölzern zusammenleimen und käme so mit einer Materialstärke aus). Harrys Nagelscharnier habe ich hier durch eingeleimte Zahnstocher ersetzt, weil die dünne Materialstärke den Nägeln keinen richtigen Halt geben würde. Der schwarze Punkt ist nur aufgemalt und dient als Orientierungshilfe beim Landeanflug. So befinden sich die Tiere gleich am richtigen Ort um die Klappe zu heben.
Gebrauchsanweisung: Zum Einsetzen einer Königin wird die gesamte Zweiweg-Mottenklappe abgehängt. Während die Königin das Nest inspiziert, wird die Zweiweg-Mottenklappe wieder angehängt, wobei die eigentliche Klappe entfernt bleibt. Nach Erreichen einer Nestbindung (ca. 3 Tage) wird, wenn die Königin gerade im Nest ist (das ist sehr wichtig!!!!) die eigentliche Sperrklappe wieder eingehängt. So wird erreicht, dass die Königin nach der 1. Inspektion nicht vergrault wird und andererseits nach vollzogener Nestbindung ihr Erfindergeist aktiviert wird, das "Hindernis" zu ihrem Nest zu überwinden. Sie kann also zunächst am leichteren Part (Verlassen des Nestes mit Überwindung der Klappe) das Hindernis kennen lernen. |
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Variante 4: neu Video: Mottenklappe in Aktion neu 19 Sek, 974 Kb Hummelfreund Horst Jäkel hat meine Idee (gelenkig gelagerte Schrägklappen mit getrenntem Ein- u. Ausgang) von Variante 3 aufgegriffen und im Jahr 2004 entscheidend verbessert. Die veränderte Konstruktion zeichnet sich durch sicheres Funktionieren aus. Das Ergebnis ist ein Beispiel positiver Internet-Nutzung und Zusammenarbeit. So hat Harry Abraham (s. bombus.de-Forum, Veröffentlichung v. 23.03.05) die tolle Idee gehabt, die notwendigen Scharniere durch Nagelaufhängungen zu ersetzen (s. nebenstehendes Foto). In Verbindung mit meinem Vorschlag -wie hier gezeigt- (Veröffentlicht am 20.4.05 im Forum bombus.de ) die Klötzchen herausnehmbar zu gestalten, können die ursprünglich vorgesehenen Parallelbohrungen (schwierig herzustellen!) zur Klappenoffenhaltung entfallen, da die Eingangsklappe bis zur vollzogenen Besiedelung einfach von den Nägeln abgehängt (deaktiviert) werden kann. Erst später, wenn die Nestgründung sicher ist, werden die Klötzchen herausgezogen, die Klappe auf die Nägel aufgehängt und so der eigentliche Mottenschutz aktiviert. Weitere neue Verbesserungen sind: Der Deckel ist abnehmbar, die Leiste vorne dient der Stabilität und verhindert gleichzeitig, dass der Wind die Abdeckplatte abhebt, der Eingang ist schwarz ausgemalt und die Eingangsklappe mit schwarzem Isolierband verdunkelt. So ausgestattet, werden die Ein- u. Ausgänge von den Hummeln gleich richtig zugeordnet (s. mein Erfahrungsbericht mit Wespen: Kuriose Beobachtungen an einem Wespennest) Ebenfalls neu ist, dass zum Einsetzen einer Königin der an zwei Häkchen eingehängte Laufgang abgenommen werden kann. So findet die Königin einfacher zum angebotenen Nistplatz. Bevor sie den Kasten zum ersten Mal verlässt, wird der Laufgang einfach eingehängt. Der spätere Ausgang ist zu dem Zeitpunkt noch mit Polstererwolle verstopft. Beim Orientierungsflug kann die Königin sich so direkt die originale Eingangssituation einprägen. Ich möchte an dieser Stelle einmal unterstreichen, dass allen hier gezeigten Varianten der mechanischen Mottensperren meine Erprobungen und Verbreitungen im Internet zugrunde liegen, dass Hummeln überhaupt bereit und in der Lage sind, massive Ein- u. Ausgangstüren zu überwinden (auch durch Video dokumentiert, s. oben). Das ist eine wesentliche Voraussetzung für mechanische Mottensperren aller Art! Schauen Sie sich bitte mein Video an und erleben Sie die Mottensperre in Aktion. Ein Kuriosum am Rande: Zwei Völker leben in einem relativ kleinen Kasten friedlich nebeneinander . neu Video: Mottenklappe in Aktion neu Spieldauer 19 Sek groß 974 Kb . Viel Spaß! |
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Die
Mottenklappe
Materialbeschreibung: Das Klappenmaterial habe ich aus einem Heftstreifen genommen. Man kann es mit einem Federmesserchen bequem und präzise bearbeiten. Die Kannten sind glatt und fusselfrei. Des weiteren braucht man Messingdraht (1 mm) und ein Stück Messingrohr. Bewusst habe ich zwei Farben gewählt, weil die Hummeln dann besser zwischen Ein- und Ausgang unterscheiden können (hierzu s. Beitrag im Hummel-Forum: Kuriose Beobachtungen an einem Wespennest Am unteren Ende der weißen Ausgangsklappe habe ich einen Spalt vorgesehen durch den Tageslicht eindringen kann. Aus der Innenansicht heraus wird so von den Hummeln sofort der Ausgang erkannt. |
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Variante
3: Konstruktionsbeschreibung: Die gesamte Laufröhre ist abnehmbar. Mit einem geeigneten Kleber werden die Messingröhrchen festgeklebt. Beim Einsetzten der Kunststoff-Klappen werden diese beim Einfädeln der Messingdrähte senkrecht nach oben gehalten. Zunächst bleiben die Mottenschutz-Klappen (s. Foto) deaktiviert. Später werden sie einfach hineingebogen. Zum Einsetzen einer Königin wird die gesamte Laufröhre abgenommen, damit der Weg zum Nest kürzer und leichter zu finden ist. Während die Königin das Nest inspiziert, wird die Laufröhre wieder eingehängt. Um die Königin beim 1. Betreten des Laufganges nicht zu irritieren, sollte das Fliegengitter mit einem Lappen oder einem Brettchen abgedunkelt werden. |
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Funktionsfertige Konstruktion Der Eingang wird mit einem zusätzlichen Holzplättchen abgedeckt, damit er sich deutlich vom nach oben offenem Ausgang unterscheidet. Dadurch wird den heimkehrenden Hummeln sofort klar, dass der dunkle Gang der Eingang ist. |
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Anwendung Kurz bevor die ersten Junghummeln schlüpfen, werden die Mottenschutz-Klappen aktiviert (s. nebenstehendes Foto). Der Eingang (rechts) wird dabei oben mit einem Deckel abgedeckt. So steuern die Hummeln beim Anflug direkt den dunklen Eingang an (s. Foto oben). Bewusst habe ich die Mottenschutzklappen schräg verlaufend angeordnet, weil die Hummeln beim ersten Mal des Passierens dieser Sperre, den Öffnungsmechanismus leichter öffnen können, da sie mit dem Rücken zwangsläufig gegen die Klappe laufen und sofort das Nachgeben der Sperre spüren. Ich habe hier eine extra lange Laufgang-Gitterabdeckung gewählt, damit der "Duft nach Hummelnest" rasch abklinkt und den Hummelnest-Motten der wahre Eingang zum Hummelnest verschleiert bleibt. |
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Bei diesem Bild kann man wohl nicht behaupten, dass den Hummeln die Mottensperre gefällt. Eine Jungkönigin versucht einen Nebeneingang zu schaffen. In ziemlich kurzer Zeit war der Gardinenstoff zernagt und die Gute zwängte sich auch schon hindurch! Abhilfe schaffte ich dann mit einem anderen Material: Kunststoff-Fliegengitter (s. oben). |
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Variante
2:
Der Ein- und Ausgang sind jeweils mit Material aus Kunststoff-Fliegengitter gesichert. Absichtlich habe ich die Vorhänge nun schräge gestellt. Für die Hummeln hat es den Vorteil, dass sie nicht so platt vor eine Sperre laufen, sondern das Hindernis mehr mit der Oberseite ihres Körpers kontaktieren und es besser anheben können. Das Gitter für den Eingang (hier nicht sichtbar) ist zusätzlich mit einem Tesabandstreifen abgeklebt, damit die Innenansicht dunkel bleibt und sich deutlich vom Ausgang unterscheidet. So streben die Hummeln beim Verlassen des Nestes automatisch dem hellen Ausgang und beim Heimkommen dem abgedunkelten Eingang zu. S. hierzu meinen Bericht Kuriose Beobachtungen an einem Wespennest Um das Kunststoff-Fliegengitter noch elastischer zu halten, habe ich die inneren vier (vertikalen) Stäbe durchtrennt. Auch hier stellte sich bald Materialermüdung ein und eine neu Konstruktion musste her. |
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![]() Mein Mottenvorhang Diese Konstruktion (aus Gardinen-Gewebe) liegt der Namensgebung "Mottenvorhang" zugrunde. Die weiße Umrahmung ist ein als Mottenschutz gedachtes Stück Kernseife. Durch häufiges Öffnen waren die Vorhänge bald "verbogen" und schlossen nicht mehr sauber (Materialermüdung). Auch die seitliche Franselung sorgte manchmal für einen Hänger, so dass der Eingang wiederholt nicht gut geschlossen war. Video-Clip: Mottenvorhang im Betrieb Zum Video-Clip:
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Die Wachsmotten-Sperre v. 28.3.2000 Die Idee stammt von Josef Beil, einem Hummelfreund aus Reichenschwand bei Nürnberg, veröffentlicht durch Eberhard von Hagen in seinem Buch "Hummeln bestimmen, ansiedeln, vermehren, schützen" (s. S. 125). So geschützt ist keines seiner 14 Völker vom Wachmottenbefall betroffen gewesen.
Erstellt am 29.10.02 Letzte Änderung am 18.6.06 www.arminkrenz.de |