Hilfsmittel zum Einfangen, Bestimmen und Fotografieren von Hummeln:
www.arminkrenz.de
Einzelteile:
Auf die Basisplatte wird ein Maßband geklebt. Seitlich werden dünne
Leisten als Widerlager für die Glasscheiben befestigt. Zwei Dreiecke
dienen zum einen als Auflager für die Glasscheiben und zum anderen als
Kolben, um den Bewegungsraum der Hummel begrenzen zu können.
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Zusammenbau:
Über das Giebeldreieck wird als Halt für die Glasscheiben ein V-Klotz
drüber gestülpt (so entsteht eine Nute für die zum
Säubern herausnehmbaren Glasscheiben) und mittels einer Lasche mit der
Grundplatte verleimt . Das Bild zeigt den Einsatz am Hummelkasten. Ein Erdpflock
unterstützt die auskragende Konstruktion. |
Anwendungsfall:
Eine Hummel ist eingeschleust . Mit dem verschiebbaren Dreieck (Kolben)
kann der Bewegungsraum der Hummel variiert werden.
ACHTUNG ! Die Hummel anschließend in den Nistkasten bugsieren, denn sie könnte als Junghummel u.U. noch keinen Orientierungsflug gemacht haben! |
Variante:
Ohne V-Klotz am linken Giebel werden die beiden Glasscheiben (Objektträger
zum Mikroskopieren aus der Arztpraxis) durch zwei Gummiringe gehalten. Auch
so sind die Glasplatten zum Reinigen abnehmbar. |
Erstellt am 6.5.2001 Letzte Änderung am 2.7.2001